Epidemiologie
Die Epidemiologie befasst sich mit der Verbreitung und dem Verlauf von Krankheiten und deren verursachenden Faktoren in der Bevölkerung. Neben der Erforschung der Krankheitsursachen untersucht die Epidemiologie auch Möglichkeiten der Prävention.
Die Erhebung epidemiologischer Daten kann rein deskriptiven Zwecken dienen,um Statistiken zur Mortalität, Morbidität oder anderen Gesundheitsparametern zu erstellen. Gezielte analytische epidemiologische Studien erlauben darüber hinaus Aussagen dazu, ob Personen ein erhöhtes Erkrankungsrisiko aufweisen, wenn sie einer vermutlich schädlichen Exposition ausgesetzt sind oder waren.
Zunehmend werden molekulargenetische Untersuchungen in der Epidemiologie vorgenommen,um beispielsweise individuelle Unterschiede in der Suszeptibilität (Anfälligkeit) für bestimmte Krankheiten zu quantifizieren. Im Fachbereich „Epidemiologie“ der GMDS werden zum Beispiel folgende Themen behandelt:
- Krebsepidemiologie
- Herz-Kreislaufepidemiologie
- Epidemiologische Methoden
- Kinderheilkunde
- Pharmakoepidemiologie
GMDS Aktuell
26. Januar 2010
Mitteilungsseiten 4. Quartal 2009 erschienen
Folgende Informationen erwarten Sie in den Mitteilungsseiten: - Bericht unseres Präsidenten Herrn Prof. Dr. Johannes Haerting - Einladung zur GMDS-Jahrestagung in Mannheim 2010 - Ausschreibung des Paul-Martini-Preises und der Förderpreise 2010 und vieles mehr...
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26. Januar 2010
GMDS Förderpreise 2010
Die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) e.V. schreibt zur Nachwuchsförderung die GMDS Förderpreise 2010 für herausragende originäre Abschlussarbeiten auf den Gebieten Medizinische Informatik, Medizinische Biometrie und Epidemiologie sowie Medizinische Dokumentation aus.
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26. Januar 2010
Ausschreibung Paul-Martini-Preis 2010
Die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) e.V. schreibt hiermit den international bekannten
Paul Martini Preis 2010 zur Förderung der Entwicklung wissenschaftlicher Methoden zur Beurteilung klinisch-pharmakologischer und therapeutischer Maßnahmen für das Jahr 2010 aus.
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