Die GMDS als Organisation
Die Mitgliederversammlungregelt alle Grundsatzangelegenheiten der Gesellschaft und tritt einmal im Jahr zusammen.
Der Präsidentführt die laufenden Geschäfte der Gesellschaft.
Zum Tätigkeitsfeld des Präsidiumsgehören berufs-, wissenschafts-und gesundheitspolitische Aufgaben.
Der Beiratbesteht unter anderem aus den Mitgliedern des Präsidiums und den Leitern/innen der Arbeitsgruppen, Arbeitskreise, Kommissionen und Fachbereiche. Er beschließt über die Geschäftsordnung und die wissenschaftliche Schwerpunktarbeit und legt Rahmenthemen für Tagungen fest.
Zur Wahrnehmung der Aufgaben ist die GMDS in die thematisch orientierten Fachbereicheund die Sektionengegliedert.
Die bereits genannten Fachbereiche „Medizinische Informatik“, „Medizinische Biometrie“ und „Epidemiologie“ sind für die fachliche Arbeit zuständig und werden von jeweils einem Fach geleitet.
Die Fachbereiche gliedern sich jeweils in Fachausschüsse und Arbeitsgruppen. Diese haben überwiegend methodisch orientierte Arbeitsschwerpunkte. Sie sind hinsichtlich der medizinischen Spezialfächer interdisziplinär besetzt. Die Projektgruppen werden von den Fachausschüssen für bestimmte, zeitlich begrenzte Teilaufgaben ein gerichtet.
Die Arbeitskreise haben die Aufgabe, die in der GMDS vertretenen Sachgebiete mit den verschiedenen medizinischen Spezialfächern zu verbinden.
Die Sektionermöglicht auch Personen ohne wissenschaftlichen Hochschulabschluss die fachliche Mitarbeit innerhalb der GMDS.
Zur Bewältigung der umfangreichen organisatorischen Aufgaben wurde eine Geschäftsstellemit Sitz in Köln errichtet und eine Geschäftsführerin bestellt.
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