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EFMIIMIA
Dienstag, den 30. August 2016, 06:49 Uhr
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Jahrestagungen GMDS e.V.


 
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GMDS e.V.
Industriestraße 154
50996 Köln
Telefon : +49(0)2236-3319958
Telefax : +49(0)2236-3319959
Email : info@gmds.de

 

conhIT-Satellitenveranstaltung 2011 von GMDS und BVMI

Montag, 04. April 2011

Workshops von Arbeits- und Projektgruppen der GMDS und des BVMI

13.00 – 13.30 Uhr    Registrierung und Begrüßungskaffee
13.20 Uhr
Begrüßung durch den Vizepräsidenten der GMDS,  
Herrn Prof. Dr. Klaus Kuhn (München) 
Raum: 1. Etage, Salon Köpenick
Workshop 1  
Uhrzeit: 13.30-18.00 Uhr
Ausrichter: GMDS-Arbeitsgruppe "Medizinmanagement (Medizin-Controlling, Qualitätsmanagement, Risikomanagement, Prozessmanagement)"
Thema: IT-Risiken im Krankenhaus
Moderation: Dr. Matthias Schäg (Madgeburg), Prof. Dr. Kurt Becker (Aachen), Burkhard Fischer (Düsseldorf)
Tagungsraum: 1. Etage, Salon Pankow
Kurzbeschreibung: In der systematischen Beschäftigung mit Risiken im Unternehmen Krankenhaus werden auf Grund gesetzlicher Vorgaben ökonomische Risiken und in den letzten Jahren zunehmend auch betriebliche Risiken im Kontext „Patientensicherheit“ oder „Klinisches Risikomanagement“ adressiert und bearbeitet. Der Kernprozess im Unternehmen Krankenhaus – die Patientenversorgung – wird gleichzeitig zunehmend abhängiger von IT-Systemen. Diese werden immer zahlreicher rund um die Patientenbehandlung eingesetzt. Sie sind oftmals bereits auf die eine oder andere Art mit weiteren Systemen, oft anderer Hersteller, vernetzt oder es besteht der Wunsch, diese Vernetzung herzustellen. Für die IT-Sicherheit im Krankenhaus sollte in der Regel ein Konzept existieren. In diesem werden Maßnahmen zur Sicherstellung der 24h/365-Tage-Verfügbarkeit, zur Datensicherung und zur Verhinderung der Installation von Schadsoftware etc. dargelegt.
Ergeben sich aber durch den immer breiteren IT-Einsatz und die zunehmende Komplexität der vernetzen Systeme, teilweise auch über die Unternehmensgrenzen hinaus, Risiken, die noch nicht im breiten Bewusstsein präsent sind? Wann wird ein IT-System zum Medizinprodukt? Wie korrekt sind die Daten im System und welche Folgen können fasche oder falsch interpretierte Daten in einem vernetzten System haben?
Der beschriebene Themenkomplex soll während der Sitzung nach Beiträgen aus verschiedenen Praxisfeldern diskutiert und bearbeitet werden.

Zeitplan: 




 










13.30 Uhr

Begrüßung und Einführung in die Thematik
Dr. Matthias Schäg (Magdeburg) 

14.00 Uhr Verringern oder vergrößern IT-Systeme die Risiken von Krankenhäusern?
Marc Elmhorst (Hannover)
14.45 Uhr Software als Medizinprodukt – neue Anforderungen an das Risikomanagement in der Krankenhaus-IT
Jakob Scholz MSc (Düsseldorf)
15.30 Uhr Kaffeepause
16.00 Uhr "How many data are made to compare apples and oranges" – Fallstricke im Benchmark
Dr. med. Ulf Dennler (Jena)
16.45 Uhr Risikomanagement in medizinischen IT-Netzwerken
Dipl.-Verwaltungswirt Ralf Claßen (Düsseldorf)
17.30 Uhr Abschlussdiskussion mit den Referenten
18.00 Uhr Ende des Workshops
 
Workshop 2
Uhrzeit: 13.30-18.00 Uhr
Ausrichter: GMDS-Arbeitsgruppe "Standards für Interoperabilität und elektronische Gesundheitsakten" in Kooperation mit der HL7-Benutzergruppe in Deutschland e.V.
Thema: Standardisierte Wissensrepräsentation zur Sicherung von Interoperabilität im Gesundheitswesen
Moderation: Priv.-Doz. Dr. Bernd Blobel (Regensburg), Dr. Sebastian Garde (Düsseldorf)
Tagungsraum:  2. Etage, Workshop-Raum 2
Kurzbeschreibung: Interoperabilität ist zuallererst nicht ein technisches, sondern ein semantisches, organisatorisches und sozial-kulturelles Problem, d.h. die Herausforderung des Verstehens der Informationsinhalte einschließlich der korrekten kontextuellen Interpretation sowie der Realisierung einer adäquaten Aktion über die Grenzen von Organisationen und Fachgebiete, aber auch Länder und rechtliche Domänen hinweg. Die Repräsentation der Informationen einschließlich der zugrundeliegenden Konzepte sowie der entsprechenden Terminologien und deren Harmonisierung werden zum A und O verteilter, kooperierender Informationssysteme im Gesundheitswesen. Die internationale Standardisierung in ISO, CEN, HL7, OASIS, IHTSDO etc. bietet dazu Lösungen an bzw. entwickelt erforderliche Spezifikationen. Der Workshop beschreibt das Anliegen, stellt Lösungen vor und identifiziert offene Probleme, vielfach demonstriert am Beispiel der elektronischen Gesundheitsakten. An den Workshop schließt sich ein für alle Teilnehmer offenes Treffen der GMDS-Arbeitsgruppe "Standards für Interoperabilität und elektronische Gesundheitsakten" an.
Zeitplan:
13.30 Uhr Begrüßung
Priv.-Doz. Dr. Bernd Blobel (Regensburg), Dr. Sebastian Garde (Düsseldorf)
13.35 Uhr Die Rolle von Referenzmodellen als Wissensrepräsentation für die Interoperabilität
Priv.-Doz. Dr. Bernd Blobel (Regensburg)
14.00 Uhr Repräsentation klinischer Konzepte durch Archetypes
Hans Demski (München)
14.25 Uhr Repräsentation klinischer Konzepte durch CDA
Dr. Kai Heitmann (Köln)
14.50 Uhr Werkzeuge und Methoden für das praktische Management klinischer Konzepte
Dr. Sebastian Garde (Düsseldorf)
15.10 Uhr Konvergenz oder Divergenz der Wissensrepräsentation in medizinischer und biomedizinischer Informatik
Priv.-Doz. Dr. Bernd Blobel (Regensburg)
15.30 Uhr Kaffeepause
16.00 Uhr Wissensbasierte Transformation von Kommunikationsstandards
Frank Oemig (Mühlheim)
16.25 Uhr Die Rolle von Terminologien für Interoperabilität
Dr. Sylvia Thun (Köln)
16.50 Uhr Diskussion
17.00 Uhr Treffen der GMDS-Arbeitsgruppe "Standards für Interoperabilität und elektronische Gesundheitsakten (SIE)": nächste Aktivitäten, offene Fragen
18.00 Uhr Ende des Workshops

   
Workshop 3
Uhrzeit: 13.30-18.00 Uhr
Ausrichter: GMDS-Arbeitsgruppe "Wissensbasierte Systeme in der Medizin"
Thema: Wissensbasierte Entscheidungsunterstützung zwischen Forschung und Medizinprodukt
Moderation: Dr. Cord Spreckelsen (Aachen), Prof. Dr. Wilfried Honekamp (Zittau-Görlitz)
Tagungsraum: 8. Etage, Salon Bellevue
Kurzbeschreibung:

Medizinische Anwendungsbereiche stellen hohe Anforderungen an die computer­basierte Entscheidungsunterstützung. Diese Anforderungen betreffen sowohl die Grundlagen der eingesetzten Algorithmen bzw. der Wissensrepräsentation als auch die Systemakzeptanz, das Management von IT-Sicherheit und -Qualität sowie die organisatorischen Rahmen­bedin­gungen von Vertrieb und Systempflege. Der Transfer vom Forschungsergebnis zum Medizin­produkt ist schwierig und dennoch für eine erfolgreiche Etablierung entscheidungsunter­stützender Systemkomponenten unver­zicht­bar. Durch die Novellierung des Medizinprodukt­gesetzes sind die formalen Anforderungen aktuell noch gestiegen.

Der Workshop zielt auf eine Hilfestellung anhand von Praxisberichten und Hinter­grund­infor­mationen, um die Verbreitung entscheidungsunterstützender Kompo­nenten in medizinischen Anwendungsbereichen zu fördern.
Zeitplan:
13.30 Uhr Begrüßung und Einleitung
Dr. Cord Spreckelsen (Aachen)
13:45 Uhr Standardisierungsansätze in Leitlinienmanagement und Entscheidungsunterstützung
Dr. Martin Sedlmayr (Erlangen)
14.15 Uhr Ein nicht-monotones, regelbasiertes System zur maschinellen Diagnosekodierung und sein Weg zum kommerziellen Produkt
Hans Rudolf Straub (Ermatingen)
14.45 Uhr Auswirkungen der vierten Novelle des Medizinproduktgesetzes auf Wissensbasierte Systeme in der Medizin
Prof. Dr. Wilfried Honekamp (Zittau-Görlitz)
15.30 Uhr Kaffeepause
16.00 Uhr Wissensbasierte Systeme - Analyse, Trends und Prognosen für den deutschsprachigen Raum
Dr. Cord Spreckelsen (Aachen)
16.30 Uhr Diskussion im Plenum: Roadmap für eine Empfehlung / Leitlinie zur Implementierung entscheidungsunterstützender Software als Medizinprodukt
Moderation: Prof. Dr. Wilfried Honekamp (Zittau-Görlitz), Dr. Cord Spreckelsen (Aachen)
17.20 Uhr Vom Forschungsergebnis in die klinische Routine - klinische Entscheidungsunterstützung mit Moni-ICU
Prof. Dr. Klaus-Peter Adlassnig (Wien)
17.50 Uhr Feedback und Zusammenfassung
18.00 Uhr Ende des Workshops
   
Workshop 4
Uhrzeit: 13.30-18.00 Uhr
Ausrichter:
GMDS-Arbeitsgruppen "Archivierung von Krankenunterlagen" und "Informationssysteme im Gesundheitswesen" sowie Competence Center für die Elektronische Signatur im Gesundheitswesen (CCESigG) und Arbeitsgruppe sigDMSArchive des Verbandes der Hersteller von IT-Lösungen für das Gesundheitswesen e.V. (VHitG)
Thema:
Elektronische Signaturen im Gesundheitswesen - benutzerfreundliche und praktikable Lösungen unter Berücksichtigung von Prozessen, Dokumenttypen und Rechtssicherheit
Moderation:
Prof. Dr. Paul Schmücker (Mannheim), Dipl.-Archivar Volkmar Eder (Tübingen), Dr. Christoph Seidel (Braunschweig)
Tagungsraum:  1. Etage, Salon Charlottenburg
Kurzbeschreibung:  Mit der Zunahme der Digitalisierung und der rechnerunterstützten Kommunikation im Gesundheitswesen ist sicherzustellen, dass digitale Dokumente beweissicher erzeugt, ausgetauscht und aufbewahrt werden. Hierzu müssen Dokumentations-, Kommunikations- und Archivierungssysteme mit elektronischen Signaturdiensten verknüpft werden. Im Workshop wird über den Stand der Einführung der Elektronischen Signatur im Gesundheits­wesen berichtet. Ferner werden Konzepte und Lösungsansätze für benutzerfreundliche und praktikable Signaturprozesse unter Berücksichtigung der verschiedenen Dokumenttypen und der Beweissicherheit vorgestellt.
Zeitplan:
13.30 Uhr Begrüßung und Einführung
Prof. Dr. Paul Schmücker (Mannheim)
13.40 Uhr Elektronische Signaturen im Gesundheitswesen: Definitionen, Grundlagen und Anforderungen
Judith Balfanz (Düsseldorf)
14.10 Uhr Signatursystematik in Abhängigkeit von den Dokumentenklassen und  Signaturniveaus im Gesundheitswesen
Hagen Kosock (Hannover)
14.40 Uhr Braunschweiger Regeln zur Archivierung mit elektronischen Signaturen im Gesundheitswesen
Dr. Christoph Seidel (Braunschweig)
15.10 Uhr Diskussionsrunde zu den Chancen der Elektronischen Signatur im Gesundheitswesen
Moderation: Volkmar Eder  (Universitätsklinikum Tübingen)
Diskussionsteilnehmer:
Heino Kuhlemann (Berater, eHealthOpen, Schliersee),
Oliver Volkmuth (secrypt GmbH, Berlin), Dr. Christoph Seidel (Klinikum Braunschweig gGmbH)
15.30 Uhr  Kaffeepause
16.00 Uhr Benutzerfreundliche elektronische Signaturprozesse in Abhängigkeit von den Behandlungsprozessen
Antje Brandner (Heidelberg)
16.30 Uhr Integration von Elektronischen Signaturen in Dokumentations- und Archivierungslösungen
Olaf Dörge (Berlin)
17.00 Uhr Standardisierte Schnittstellen zwischen rechnerunterstützten Dokumentations-, Signatur- und Archivierungslösungen
Prof. Dr. Paul Schmücker (Mannheim)
17.30 Uhr Stand zur Beweissicherheit beim ersetzenden Scannen
Heino Kuhlemann (Schliersee)
18.00 Uhr Ende des Workshops
   
Workshop 5
Uhrzeit: 13.00-18.00 Uhr
Ausrichter: GMDS-Arbeitsgruppe "Laborinformationsmanagement"
Thema: Qualität und Management als Entscheidung für zukunftsweisende Labordiagnostik
Moderation: Prof. Dr. med. Gerd Hafner (Essen), Prof. Dr. Ralf Junker (Kiel), Dr. Hilmar Luthe (Göttingen), Dipl.-Ing. Eckhard Mansfeld (Dresden)
Tagungsraum: 1. Etage, Salon Grunewald
Kurzbeschreibung:

Eine schnelle und treffsichere Labordiagnostik spielt eine entscheidende Rolle im Rahmen der Kosten- und Effizienzdiskussion im Gesundheitswesen, da durch eine qualitativ gesicherte Diagnose wesentlich die Therapie und damit die Kosten des Behandlungsprozesses beeinflusst werden. Das Labor steht wie andere medizinische Versorgungseinheiten unter dem Kostendruck durch gedeckelte Budget- und DRG-Regelungen. Durch inhaltliche und organisatorische Innovationen müssen im Labor neue Wege gegangen werden. Eine besondere Rolle spielt hierbei die alle Prozesse erfassende IT-Unterstützung. Hierzu gehören organisatorische als auch unter dem Begriff der personalisierten Medizin zusammengefasste Arbeitsabläufe und insbesondere das gesamte Qualitätsmanagement. Die GMDS-Arbeitsgruppe  „Laborinformationsmanagement“ versucht hier durch Erfahrungen und kritische Beurteilungen sowohl den Labor-  als auch den Industriepartnern Anregungen für Ihre Arbeit zu geben.

Zeitplan:
13.30 Uhr Begrüßung und kurze Statements der Moderatoren
13.45 Uhr IT-gestützte diagnostische Pfade: Neue Wege für die Labordiagnostik der  Zukunft.
Prof. Dr. med. Georg Hoffmann (Herausgeber Trillium Report Innovationsmanagement in der Medizin)
14.30 Uhr Effektives Standort-übergreifendes Qualitätsmanagement im Labor.
Prof. Dr. med. Mariam Klouche (Bremer Zentrum für Laboratoriumsmedizin)
15.15 Uhr Diskussion
15.30 Uhr Kaffeepause
16.00 Uhr Erste Erfahrungen zur RILIBÄK 2008 aus der Sicht der Eichbehörde.
Rosina Sklarek (Eichamt Berlin, Landesamt für Mess- und Eichwesen Berlin-Brandenburg)
16.20 Uhr Diskussion
16.30 Uhr IT-basierte Parameteroptimierung für Point of Care Testing (POCT)
Jürgen van den Berg (Produktmanager der Fa. Radiometer)
17.00 Uhr Diskussion
17.10 Uhr Effiziente Laborkommunikation in verteilten Umgebungen unter besonderer Berücksichtigung des Datenschutzes.
Ernst Münster (Geschäftsführer der Ixmid GmbH)
17.30 Uhr Diskussion und Abschlussdiskussion mit den Moderatoren
18.00 Uhr Ende des Workshops
                   
   
Workshop 6
Uhrzeit: 13.30-18.00 Uhr
Ausrichter:

GMDS-Projektgruppe "Nutzung von elektronischen Patientenakten für die klinische Forschung" und BMBF-Verbundprojekt "KIS-basierte Unterstützung der Patientenrekrutierung in klinischen Studien"   

Thema: Nutzung von Daten der elektronischen Krankenakte für eine KIS-basierte Patientenrekrutierung
Moderation: Prof. Dr. Martin Dugas (Münster), Sebastian C. Semler (Berlin)
Tagungsraum:  1. Etage, Salon Köpenick
Kurzbeschreibung: Nur bei etwa einem Drittel der klinischen Studien gelingt es derzeit, die vorgesehene Anzahl von Patienten im geplanten Zeitraum zu rekrutieren. Vor diesem Hintergrund fördert das BMBF das Verbundprojekt "KIS-basierte Patientenrekrutierung" mit fünf Universitätsklinika und der TMF e.V. zur Entwicklung, prototypischen Implementation und Evaluation einer Architektur für die KIS-basierte Unterstützung der Patientenrekrutierung in klinischen Studien.
Bei diesem Workshop werden erste Ergebnisse des Projekts vorgestellt und diskutiert.
In einem Expertenpanel mit Vertretern aus Pharmaindustrie, KIS-Herstellern und Universitätsklinika wird die weitere Entwicklung in diesem aktuellen Themengebiet diskutiert.

Wichtig: Weitere interessierte Vertreter von Software-Unternehmen im Bereich KIS/EPA/Datenintegration sind herzlich willkommen, sich nach vorheriger Anmeldung mit einem Statement in die Panel-Diskussion einzubringen.

Förderhinweis: Projekt und Workshop werden gefördert vom BMBF (FKZ 01EZ0941F) und unterstützt von der TMF e.V.
Zeitplan:
13.30 Uhr Begrüßung und Einführung
Prof. Dr. Martin Dugas (Münster) und Sebastian C. Semler (Berlin)
14.00 Uhr Vorstellung der bisherigen Ergebnisse des BMBF-Projekts zur KIS-basierten Patientenrekrutierung
Markus Birkle (Heidelberg): Consent Management
Benjamin Trinczek (Münster): Präsentations- und Dokumentationsmöglichkeiten im KIS
Thomas Leusch (Düsseldorf): Anfragelogik im KIS
Raphael Majeed (Gießen): Kommunikationsserver
Felix Köpcke (Erlangen): Nutzung eines Data Warehouse
15.30 Uhr Kaffeepause
16.00 Uhr Expertenpanel "Wege zu einer standardisierten KIS-Patientenrekrutierung"
Moderation: Sebastian C. Semler (Berlin)
  • Prof. Dr. Björn Bergh (Universitätsklinikum Heidelberg)
• Bernhard Calmer (Siemens)
• Dr. Joerg Kränzlein (iSoft)
• Dr. Pierre-Yves Lastic (Sanofi-Aventis)
• Prof. Dr. Christian Ohmann (KKS Düsseldorf)
• Dr. Johann Proeve (Bayer)
• Filip Vandamme (Agfa)
17.30 Uhr Zusammenfassung und Abschlussdiskussion
18.00 Uhr    Ende des Workshops

Workshop 7
Uhrzeit:   13.30-18.00 Uhr  
Ausrichter:   GMDS-Projektgruppe "Medizintechnik in der Medizinischen Informatik"
Thema:   Quo vadis Medizinproduktrecht – Betrieb von Softwaremedizinprodukten aus Sicht der Betreiberverordnung

Moderation: 

Jochen Kaiser (Erlangen)
Tagungsraum:  2. Etage, Workshop-Raum 7
Kurzbeschreibung:   Im Workshop sollen die gegenwärtigen Probleme beim Betrieb medizintechnischer Software im Krankenhaus mit Vertretern aus Politik, Behörden und Krankenhäusern diskutiert werden. Es soll erörtert werden, ob die gegenwärtigen Regelungen dazu geeignet sind, Softwaremedizinprodukte sicher und effizient zu betreiben, oder ob Änderungen wünschenswert wären. Besonders geeignet ist dieser Workshop für diejenigen, die die gegenwärtige Situation innerhalb von Gremien, von Verbänden, in der Industrie und in Krankenhäusern aktiv beraten müssen.
Zeitplan:
13.30 Uhr  Begrüßung und Einführung

Diskussion der Sicherheitsziele der IEC 80001-1
(Einführung durch J. Kaiser, Diskussion im Workshop)
               
Synergieeffekte zwischen IEC 80001-1 und ISO 270001 und BSI-Grundschutz
(Einführung durch A. Zimolong, Diskussion im Workshop)

Wann ist eine Software ein Medizinprodukt und wann nicht?
(Einführung durch J. Kaiser, Diskussion im Workshop)
15.30 Uhr Kaffeepause
16.00 Uhr Gegenwärtige Aktivitäten seitens der EU zu Software als Medizinprodukt
(Einführung durch J. Kaiser, Diskussion im Workshop)

Erste Schritte der IEC 80001-1 - mögliches Betriebskonzept
Erarbeitung von Dokumenten im Rahmen der Norm.
18.00 Uhr  Ende des Workshops
   
Workshop 8
Uhrzeit:   13.30-18.00 Uhr  
Ausrichter:   Berufsverband Medizinischer Informatiker (BVMI) e. V.
Thema:   Standardisierung, Interoperabilität und Systemunabhängigkeit in der Healthcare-IT: Status und Herausforderungen auf nationaler und internationaler Ebene

Moderation: 

Dr. Carl Dujat (Erkelenz), Dr. Pierre-Michael Meier (Grevenbroich / Essen)
Tagungsraum:  1. Etage, Salon Glienicke
Kurzbeschreibung:   Unternehmen der Gesundheitswirtschaft, insbesondere Kliniken, stehen heute unter einem enormen Zeit- und Kostendruck. Hierbei spielt die Unterstützung der klinischen und administrativen Prozesse durch eine effiziente IT zunehmend eine größere Rolle bzw. ist sogar unabdingbar. Problematisch ist hierbei vor allem die Kopplung und Vernetzung unterschiedlichster IT-Systeme, welche oft über Jahre hinaus heterogen gewachsen und nur noch mit hohem Aufwand administrierbar sind. Im Zuge der intersektoralen Vernetzung entstehen derzeit in Deutschland zudem Anforderungen, welche ein hohes Maß an Interoperabilität zwischen diesen IT-Systemen fordert. Dazu sind IT-Standards wie z.B. IHE unerlässlich. Der Workshop beleuchtet zunächst anhand von kurzen Beiträgen hochkarätiger und erfahrener Experten aus dem In- und Ausland den aktuellen Status der Standardisierung und Interoperabilität in Deutschland, Europa und auch in Übersee. Eine Podiumsdiskussion unter den Referenten wird unter Einbeziehung der Workshop-Teilnehmer offene Fragen beantworten sowie geeignete Wege in die Zukunft einer vernetzten und interoperablen IT-Landschaft in der Gesundheitswirtschaft aufzeigen.
Zeitplan:  
13.30 Uhr  Begrüßung und Einführung.
Dr. Carl Dujat (Präsident des BVMI e.V.; Erkelenz)
13.45 Uhr Standardisierung und Interoperabilität in der deutschen HealthCare-IT – Status und Anforderungen.
Prof. Dr. Björn Bergh (Universitätsklinikum Heidelberg, User Co-Chair IHE Deutschland e.V.)
14.15 Uhr eHealth in Österreich.
Dr. G. Schreier (Forschungsprogramm-Manager eHealth & AAL, Austrian Institute of Technology)
14.45 Uhr Interoperabilität auf der europäischen Ebene - Erfahrungen mit IHE aus Anwendersicht.
Prof. Dr. Peter Mildenberger (Universitätsmedizin Mainz, Chairman ICT Subcommittee ESR)
15.15 Uhr Interoperabilität auf der europäischen Ebene - Erfahrungen mit IHE aus Anbietersicht? (vorauss. in englischer Sprache)
Ch. Parisot (GE France, Vendor Co-Chair IHE-Europe)
15.30 Uhr Kaffeepause
16.00 Uhr Aktivitäten der europäischen Krankenhausdirektoren zur Standardisierung und Harmonisierung der IT.
Dr. Pierre-Michael Meier (European Association of Hospital Managers, Working Party Hospital IT Managers, President)
16.30 Uhr Erfahrungen mit IHE aus internationaler Sicht.
Dr. med. Peter Langkafel (SAP AG; Landesvorsitzender Berlin-Brandenburg des BVMI e.V.)
17.00 Uhr   Offene Podiumsdiskussion mit allen Referenten und den Teilnehmern
Moderation: Dr. Carl Dujat, Dr. Pierre-Michael Meier
18:00 Uhr   Ende des Workshops
 
   
ab 18.00 Uhr
Raum:
Erdgeschoss, Alte Meierei "exclusiv"
Abendveranstaltung mit Abendessen, gemütlichem Beisammensein und Vortrag für die Teilnehmer aller Workshops

Dr. Carl Dujat (Präsident des BVMI, Erkelenz):
Begrüßung zur Abendveranstaltung

Kurzvortrag Prof. Dr. Klaus Kuhn (Vizepräsident der GMDS, München): Medizinische Informatik in Deutschland – Schwerpunkte, Stärken, Schwächen und Zukunftsperspektiven


 
PDF-Programm


Allgemeine Veranstaltungshinweise

Die Teilnahme ist offen für Mitglieder und Nichtmitglieder. Nichtmitglieder können Mitglied werden, entweder bei der GMDS oder dem BVMI, und zahlen nach Eingang des Aufnahmeantrages die Teilnehmergebühr für GMDS- bzw. BVMI-Mitglieder.

Teilnehmerbeiträge

Organisatoren, Moderatoren und Referenten sind von den Tagungsgebühren inklusive den Kosten für die Abendveranstaltung befreit.

Teilnahme ohne Abendveranstaltung:
Mitglieder GMDS/BVMI: 60,00 Euro
Nichtmitglieder: 80,00 Euro

Teilnahme mit Abendveranstaltung:
Mitglieder GMDS/BVMI: 85,00 Euro
Nichtmitglieder: 105,00 Euro

Nur Abendveranstaltung:
Mitglieder GMDS/BVMI: 25,00 Euro
Nichtmitglieder:
25,00 Euro

Bei der Abendveranstaltung sind Getränke nicht im Preis enthalten.

Der im Rechnungsbetrag enthaltene Tagungsanteil ist gemäß § 4 Nr. 22a UStG steuerfrei. Im Restbetrag in Höhe von 25,00 Euro für die Abendveranstaltung ist 7% Umsatzsteuer enthalten.

Anmeldung
Die Anmeldung zu der Satellitenveranstaltung nimmt jeder Teilnehmer online über diese GMDS-Webseite vor. Die Rechnungsstellung erfolgt postalisch über die GMDS, die direkt nach der Anmeldung eine Rechnung an den Rechnungsempfänger versendet. Dieser trägt anfallende Bankgebühren, Kosten für Auslandsüberweisungen etc.

Stornierungsbedingungen

Bis zwei Wochen vor Beginn der Workshops (21. März 2011) ist eine Stornierung kostenfrei. Bei späteren Absagen ist die volle Workshop-Gebühr zu zahlen, wenn nicht ein Ersatzteilnehmer benannt wird.
Im Falle einer Stornierung durch die GMDS und den BVMI werden bereits gezahlte Gebühren in voller Höhe zurückerstattet.


Zimmerreservierung
Die Zimmerreservierung liegt in der Hand der Teilnehmer. Zimmerkontingente sind im ABION-Hotel für 115,00 Euro pro Nacht inklusive Frühstück reserviert. Bitte rufen Sie Ihr Zimmer dort unter dem Stichwort „conhIT 2011“ ab!

ABION Spreebogen Waterside Hotel
Alt-Moabit 99
D-10559 Berlin

Tel: +49(0)30-39 92 00
Fax: +49(0)30-39 92 09 99
Internet: www.abion-hotel.de
Email: info@abion-hotel.de






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Informationen
Aufnahmeantrag

» Termine
28. August - 2. September 2016
61. GMDS-Jahrestagung 2016 im Rahmen der Health - Exploring Complexity 2016 Joint Conference of GMDS, DGEpi, IEA-EEF, EFMI, München
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7. - 8. Dezember 2016
Jenaer Archivtage 2016 - weitere Informationen folgen, Jena
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25. - 27. April 2017
conhIT 2017 - Industrie-Messe, Kongress, Akademie und Networking, Berlin
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Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen
Hessisches Landesprüfungs- und Untersuchungsamt im Gesundheitswesen (HLPUG), Frankfurt
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Letzte Aktualisierung am:
02.08.2016


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