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EFMIIMIA
Donnerstag, den 28. Juli 2016, 06:47 Uhr
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Jahrestagungen GMDS e.V.


 
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GMDS e.V.
Industriestraße 154
50996 Köln
Telefon : +49(0)2236-3319958
Telefax : +49(0)2236-3319959
Email : info@gmds.de

 

conhIT-Satellitenveranstaltung 2014 von GMDS und BVMI

Zeitraum: Montag, 05. Mai 2014
Veranstaltungsort: ABION Spreebogen Waterside Hotel, Alt Moabit 99, D-10559 Berlin

Bitte beachten: Vorliegende Präsentationen zu den Vorträgen sind in den Programmen der Workshops verlinkt.

Workshops von Arbeits- und Projektgruppen der GMDS und des BVMI

13.00 - 13.30 Uhr 

13.20 Uhr
Registrierung und Begrüßungskaffee
Raum: Foyer 1. Stock
Begrüßung durch den Präsidenten der GMDS,
Herrn Prof. Dr. Paul Schmücker (Mannheim)
Raum: Salon Köpenick
Workshop 1 
Uhrzeit:  13.30-18.00 Uhr 
Ausrichter: GMDS-Arbeitsgruppe "Archivierung von Krankenunterlagen" (AKU) in Zusammenarbeit mit dem Competence Center für die Elektronische Signatur im Gesundheitswesen e.V. (CCESigG)
Thema:  IT-Compliance bei der Dokumentation und Archivierung im Gesundheitswesen
Moderation:  Prof. Dr. Paul Schmücker (Mannheim), Jürgen Bosk (Braunschweig), Dr. Carl Dujat (Erkelenz)
Tagungsraum: Köpenick
Kurzbeschreibung: Die digitale Archivierung von Patientenakten und sonstigen Unterlagen ist im Gesundheitswesen durch hohe Anforderungen an die Patientenrechte, den Datenschutz, die Beweissicherheit und die IT-Sicherheit charakterisiert. Ziel des Workshops ist es, die Bedeutung und Inhalte der IT-Compliance für die klinische Dokumentation und Archivierung aufzeigen. Dies betrifft das Patientenrechtegesetz, das IT-Sicherheitsgesetz, den Datenschutz, die Beweissicherheit, das beweissichere ersetzende Scannen von Patientenunterlagen und die Qualitätssicherung von klinischen Dokumentations- und Archivierungsprozessen. Entlang konkreter Schritte werden Entscheidungshilfen und Lösungsmöglichkeiten erarbeitet, wie und mit welchen Instrumenten aktuelle Gesetze, Vorschriften, Regeln und Empfehlung für eine rechtssichere Dokumentation und Archivierung im Gesundheitswesen praktikabel erfüllt werden können.
Zeitplan:
13.30 Uhr Begrüßung und Einleitung
Prof. Dr. Paul Schmücker (Mannheim)
13.40 Uhr IT-Compliance im klinischen Umfeld
Prof. Dr. Paul Schmücker (Mannheim)
14.00 Uhr Patientenrechtegesetz: Anforderungen und Handlungsempfehlungen.
Dr. Silke Jandt (Kassel)
14.30 Uhr
IT-Sicherheitsgesetz - Gesetz zur Erhöhung der Sicherheit informationstechnischer Systeme.
Henning Kopp (Schwülper)

15.00 UhrOrientierungshilfe der Datenschutzbeauftragten zur Gestaltung und den Betrieb von Krankenhausinformationssystemen.
Dr. Bernd Schütze (Düsseldorf)
15.30 Uhr Kaffeepause
16.00 Uhr
Revisions-und beweissichere Dokumentation und Archivierung in Einrichtungen des Gesundheitswesens
Tatami Michalek (Berlin)
16.30 Uhr RESISCAN - Technische Richtlinie zum ersetzenden Scannen.
Ina Gellner (Bad Salzdetfurth, Fürstenwalde)
17.00 UhrIT-Compliance in der Langzeitarchivierung.
Stefan Müller-Mielitz (Münster)
17.30 Uhr Qualitätssicherungs- und Qualitätsbewertungsverfahren für klinische Dokumentations- und Archivierungsprozesse.
Jürgen Bosk (Braunschweig)
18.00 Uhr Ende des Workshops

Workshop 2
 
Uhrzeit: 13.30-18.00 Uhr
Ausrichter:
GMDS-Arbeitsgruppe "Wissensbasierte Systeme in der Medizin"
Thema:
Klinische Entscheidungsunterstützung zwischen evidenzbasierten Leitlinien und maschinellem Lernen
Moderation:

Dr. Cord Spreckelsen (Aachen), Prof. Dr. Wilfried Honekamp (Zittau/Görlitz)

Tagungsraum: Charlottenburg
Kurzbeschreibung: Die Basis einer computerbasierten, klinischen Entscheidungsunterstützung hat sich einschneidend verändert. Dabei war zunächst eine eher stetige Etablierung und Professionalisierung festzustellen: Inzwischen stehen ausgereifte, teils sogar standardisierte Ansätze zur rechnergestützten Verarbeitung medizinischen Wissens zur Verfügung. Assistenzfunktionen für eine leitliniengerechte Patientenversorgung integrieren sich in klinische Informationssysteme. Nicht zuletzt sorgt die Verfügbarkeit mobiler Systeme für eine deutlich verbesserte Integration in klinische Abläufe. Einschneidend ist demgegenüber der technologische Fortschritt bei der Anwendung von Techniken der künstlichen Intelligenz und des maschinellen Lernens auf die immer umfangreicheren elektronisch verfügbaren Datenmengen, seien es digitale Texte, Prozess- oder Sensordaten. Während die Auswirkungen dieses Fortschritts in der klinischen Entscheidungsunterstützung noch gar nicht angekommen sind, lässt sich die Dimension mit Blick auf z. B. erfolgreich im Stadtverkehr navigierende fahrerlose Autos bereits ahnen. Es ist absehbar, dass auch für die medizinische Entscheidungsunterstützung Verfahren angeboten werden, die nicht mehr nur auf der Grundlage verifizierbarer - idealerweise evidenzbasierter – Wissensbasen funktionieren, sondern Ansätze des maschinellen Lernens und der automatischen Sprachverarbeitung zum Wissenserwerb nutzen. Ausgehend von aktuellen Projekten zur klinischen Entscheidungsunterstützung sollen im Workshop die Grundlagen, Chancen und Risiken dieser Entwicklung diskutiert werden.
Zeitplan:
13.30 Uhr Begrüßung
Dr. Cord Spreckelsen (Aachen)
13.40 Uhr

Fortschritte bei der Arden-Syntax: Fuzziness, technische Integration und ArdenML.
Prof. Dr. Klaus-Peter Adlassnig (Wien)    

14.15 UhrFrühe Diagnose seltener Erkrankungen mittels Fragebögen und Klassifikationsverfahren.
Prof. Dr. Frank Klawonn (Braunschweig)
14.50 UhrEntwicklung und Evaluation eines Entscheidungsunterstützungssystems zur Diagnose von Rückenschmerzen.
Prof. Dr. Wilfried Honekamp, Felix Deutschmann (Zittau/Görlitz)
15.30 UhrKaffeepause
16.00 Uhr
Promotoren zur Implementierung klinischer Entscheidungsunterstützungssysteme – Ergebnisse der Berliner Studie zur Leitlinienimplementierung.
Dr. Beatrice Moreno (Berlin)
16.35 Uhr
Anwendungsszenarien der Watson-Technologie in der Personalisierten Medizin.
Manuela Müller-Gerndt (Hamburg)
17.10 UhrAbschlussdiskussion
Moderation: Prof. Dr. Wilfried Honekamp (Zittau/Görlitz)
18.00 Uhr Ende des Workshops

Workshop 3
Uhrzeit: 13.30-18.00 Uhr 
Ausrichter: GMDS-Projektgruppe „Krebsregister“
Thema: Anforderungen an klinische Informationssysteme hinsichtlich der Kommunikation mit klinischen Krebsregistern
Moderation: Dr. med. Udo Altmann (Gießen)
Tagungsraum:Pankow
Kurzbeschreibung: Der Workshop wird sich mit dem Krebsfrüherkennungs- und Registergesetz, der Krebsregisterlandschaft in Deutschland, Grundlagen der Modellierung von Diagnosen, Therapien und Nachbeobachtungen für Tumorerkrankun¬gen, Grundzügen der Krebsregistrierung und deren Datenflüssen, möglichen beteiligten Informationssystemen sowie Standards für Inhalte und Schnittstellen zur elektronischen Meldung beschäftigen.
Zeitplan:
13.30 UhrBegrüßung und Einleitung
Dr. med. Udo Altmann (Gießen)
13.40 UhrDas Krebsfrüherkennungs- und Registergesetz – Ziele und Stand des Aufbaus in den Bundesländern
PD Dr. med., Dipl.-Theol. Monika Klinkhammer-Schalke (Regensburg)
14.10 UhrÜberblick über die Krebsregisterlandschaft in Deutschland.
Dr. med. Udo Altmann (Gießen)
14.30 UhrMelder, Meldeanlässe und Meldeinhalte.
Dr. med. Udo Altmann (Gießen)
15.00 UhrGrundzüge der Modellierung von Information in Tumordokumentationssystemen
Dr. med. Udo Altmann (Gießen)
15.30 UhrKaffeepause
16.00 UhrInformationssysteme mit potentiellen Bezügen zur Tumordokumentation – Szenarien zur Optimierung der Meldeprozesse.
Dr. med. Udo Altmann (Gießen)
16.30 UhrDer Basisdatensatz und seine organspezifischen Module.
PD Dr. med., Dipl.-Theol. Monika Klinkhammer-Schalke (Regensburg)
17.00 UhrStand des Aufbaus von Schnittstellenstandards für die elektronische Meldung.
Dr. med. Udo Altmann (Gießen)
17.30 UhrHL7-CDA als Austauschformat in der Onkologie – Aktueller Status der AG Datenaustausch in der Onkologie.
Stefan Lang (Ehringshausen)
18.00 UhrEnde des Workshops

Workshop 4
Uhrzeit:
13.30-18.00 Uhr
Ausrichter:
GMDS-Arbeitsgruppe „Mobile Informationstechnologie in der Medizin“ (MoCoMed)
Thema:
Trends im Mobile Computing: Usability und Data Analytics für die Entscheidungsunterstützung
Moderation:
Dr. Martin Sedlmayr (Erlangen), Dr. Asarnush Rashid (Karlsruhe)
Tagungsraum:Grunewald
Kurzbeschreibung: Die Arbeitsprozesse in Gesundheitseinrichtungen sind für Anwendungen des Mobile Computing prädestiniert: Täglich sind Ärzte, Pflegekräfte und Rettungsassistenten auf den Beinen, um sich um das Wohl ihrer Patienten zu kümmern. Ihre Entscheidungen basieren auf einer Vielzahl an Daten aus unterschiedlichen Quellen wie Krankenakten oder Messgeräten. Aufgrund des Kostendrucks und der begrenzten Personal- und Materialressourcen ist eine effiziente und effektive Arbeitsweise von großer Bedeutung. Zudem steht ein technologischer Wandel an, bei dem die Informationstechnologien nicht nur im beruflichen Alltag, sondern auch in der Freizeit und unterwegs genutzt werden.

Gute Systeme zeichnen sich dadurch aus, dass sie den Benutzer und seine Anforderungen in besonderer Weise berücksichtigen: Mobilität, Usability und Analytics sind hierfür die drei eng zusammenhängenden Schlüsselfelder für den erfolgreichen Einsatz.

Mit diesem Workshop soll gezeigt werden, wie stark Mobilität, Usability und Analytics zusammenhängen. Zu jedem dieser Schlüsselfelder stehen in den nächsten Jahren zahlreiche Forschungs- und Entwicklungsarbeiten bevor, die die Arbeitsgruppe MoCoMed (Mobile Informationstechnologie in der Medizin) der GMDS und der Gesellschaft für Informatik mithilfe von Publikationen und Veranstaltungen begleiten möchte. Schwerpunkt der Arbeit wird es sein, die drei oben genannten Themen mit ihren Communities für ihren Einsatz im Gesundheitswesen zu verknüpfen.

Zeitplan: 
13.30 UhrBegrüßung und Einleitung
Martin Sedlmayr (Erlangen), Asarnusch Rashid (Karlsruhe)
13.45 UhrDatengetriebene Entscheidungsunterstützung dank Mobile Computing.  
Uwe Kippnich (München), Dr. Asarnusch Rashid (Karlsruhe)
14.15 UhrAugmented Reality in Health Care: Anwendungsszenarien und technische Möglichkeiten.
Michael Ksoll (Bochum)
14.45 UhrUsability als Voraussetzung für innovative Produkte.
Ingo Marsolek (Berlin)
15.15 UhrDiskussion
Moderation: Martin Sedlmayr, Asarnush Rashid
15.30 UhrKaffeepause
16.00 Uhr
Datengetriebene Modularisierung von telemedizinischen Dienstleistungen.
Christoph Peters (Kassel)
16.30 UhreHealth-Kompetenzen und Technologieakzeptanz als Voraussetzungen für die erfolgreiche Einführung von elektronischen   Gesundheitsdiensten.
Lena Griebel (Erlangen)
17.00 UhrDiskussion: Innovative Themen und Forschungsfelder, was ist nötig?
Moderation: Martin Sedlmayr, Asarnush Rashid
18.00 UhrEnde des Workshops

Workshop 5 
Uhrzeit:13.30-18.00 Uhr
Ausrichter:Berufsverband Medizinischer Informatiker e.V. (BVMI) in Zusammenarbeit mit der ENTSCHEIDERFABRIK
Thema:
Klinische Mobilität – Standards, Sicherheit und konkreter Nutzen
Moderation:Dr. Christoph Seidel (Braunschweig),  Dr. Pierre-Michael Meier (Grevenbroich)
Tagungsraum:Glienicke
Kurzbeschreibung: An konkreten Beispielen soll aufgezeigt werden, wo wir heute in Hinblick auf Mobilität in der klinischen Versorgung stehen und wo notwendigerweise die Reise hingehen muss, damit wir nicht im Zoo der Apps, Devices und Hypes untergehen.

Mobility kann entscheidende Mehrwerte und Nutzen für die Patientenversorgung bieten. Nur müssen wir gemeinsam daran arbeiten, dass Standards wie z.B. IHE auch in der Entwicklung von Apps konzipiert, gefordert und umgesetzt werden. Dass dies möglich ist, soll an konkreten Initiativen aufgezeigt werden. Ebenso soll anhand aktueller Projekte der Stand der Lösungen in Deutschland skizziert werden, die nach und nach in der Patientenversorgung Einzug nehmen. Neben aller Euphorie müssen jedoch der Sicherheit und dem Datenschutz ein entsprechender Stellenwert eingeräumt werden. Mobile Devicemanagement und Corporate Data Access können hier entscheidende Hilfen bieten.

In dem Workshop von BVMI und ENTSCHEIDERFABRIK sollen die drei aufgeführten Aspekte, Standards, Sicherheit und konkreter Nutzen, ausführlich dargestellt und diskutiert werden.
Zeitplan: 
13.30 UhrBegrüßung und Einleitung
Dr. Christoph Seidel (Braunschweig)
13.40 Uhr
Klinische Mobilität am Universitätsklinikum Würzburg auf Basis von Eigenentwicklungen.
Frithjof Eckhardt (Würzburg)
14.15 UhrKlinische Mobilität am Klinikum Braunschweig mit SAP EMR.
Andreas Schneider-Adamek (Braunschweig)
14.50 Uhr
Klinische Mobilität am Klinikum Dortmund mit dem Krankenhausinformationssystem iMedOne.
Thomas Prumbaum (Dortmund)
15.30 UhrKaffeepause
16.00 Uhr
Klinische Mobilität – elektronische Fallakte (eFA) am Universitätsklinikum Aachen.
Dr. Silke Haferkamp (Aachen)
16.25 UhrPlattform-Strategie des Kuratoriums für Dialyse- und Nierentransplantation e.V. (KfH) zum mobilen Zugriff auf elektronische Patientenakten (ePA) für chronisch Kranke.
 Aladin Antic (Neu-Isenburg)
16.50 Uhr
Klinische Mobilität, die Strategie von Vivantes: Standards, IHE, Interoperabilität.
Gunther Nolte (Berlin)
17.15 UhrKlinische Mobilität: Sicherheit – Mobile Device Management (MDM) – Corporate Data Access.
David Schwarz (Düsseldorf)           
17.40 Uhr
Abschlussdiskussion
Moderation: Dr. Pierre-Michael Meier (Grevenbroich)
18.00 UhrEnde des Workshops

   
Workshop 6
 
Uhrzeit: 13.30-18.00 Uhr
Ausrichter: GMDS-Arbeitsgruppe "Medizinmanagement (Medizin-Controlling, Qualitätsmanagement, Risikomanagement, Prozessmanagement)"
Thema:
Aktuelle Herausforderungen für das Medizinmanagement
Moderation: Prof. Dr. Kurt Becker (Bremen; stv. Arbeitsgruppenleiter)
Tagungsraum: Bellevue
Kurzbeschreibung:  Das Medizinmanagement steht vor großen Herausforderungen. Die Große Koalition will mit ihrer "Qualitätsoffensive" mehr Transparenz durch ein Qualitätsinstitut schaffen, den MDK die Erfüllung von Qualitätsanforderungen prüfen lassen, unter dem Schlagwort "Qualitätsverträge" Selektivverträge und Pay-for-Performance in vier Leistungsbereichen erproben, Mindestmengen wiederbeleben und Qualität zum Kriterium für die Krankenhausplanung machen. Der Gemeinsame Bundesausschuss hat neue Regelungen zum Risiko- und Beschwerdemanagement erlassen, die Berichtspflichten im Qualitätsbericht erweitert und die Nutzung von Routinedaten für die Bestimmung von Qualitätsindikatoren auf den Weg gebracht. Der Workshop gibt einen Überblick zu aktuellen Themen des Medizinmanagements und bietet ausreichend Raum für die Diskussion unter den Teilnehmern.
Zeitplan: 
13.30 Uhr Begrüßung und Einleitung
Burkhard Fischer (Düsseldorf; Arbeitsgruppenleiter)
13.40 Uhr
Das neue Qualitätsinstitut: Gesetzentwurf der Bundesregierung.
N.N.
14.00 Uhr
Pay-for-Performance und Qualitätsverträge: Möglichkeiten und Grenzen.
Dr. Christof Veit (BQS Institut für Qualität und Patientensicherheit, Düsseldorf)
14.30 UhrNeue G-BA-Richtlinie zum Qualitäts- und Risikomanagement.
Dr. Doris Voit MBA (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Berlin)
15.00 UhrHygienemanagement nach der Novellierung des Infektionsschutzgesetzes und der Hygieneverordnungen der Länder.
Dr. Matthias Schäg (Gesundheitsamt der Stadt Fulda)
15.30 Uhr Kaffeepause
16.00 Uhr
Klinische Krebsregister: Aktuelle Entwicklung und Chancen für eine vernetzte onkologische Versorgung.
Burkhard Fischer (Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf)
16.30 UhrAbschlussdiskussion
16.45 Uhr
Ende des Workshops


17.00 UhrSitzung der GMDS/GI-Arbeitsgruppe "Medizinmanagement" Interessierte und Zaungäste sind herzlich willkommen.          
18.00 Uhr Ende der Sitzung

ab 18.00 Uhr  Abendveranstaltung mit Abendessen, gemütlichem Beisammensein und kurzen Vorträgen für die Teilnehmer aller Workshops

Dr. Christoph Seidel (Braunschweig): Grußworte des BVMI-Präsidenten

Prof. Dr. Paul Schmücker (Präsident der GMDS, Mannheim): Medizinische Informatik in Deutschland – Schwerpunkte, Stärken, Schwächen und Zukunftsperspektiven 


Allgemeine Veranstaltungshinweise

Die Teilnahme ist offen für Mitglieder und Nichtmitglieder. Nichtmitglieder können Mitglied werden, entweder bei der GMDS oder dem BVMI, und zahlen nach Eingang des Aufnahmeantrages die Teilnehmergebühr für GMDS- bzw. BVMI-Mitglieder.

Teilnehmerbeiträge:

Organisatoren, Moderatoren und Referenten sind von den Tagungsgebühren inklusive den Kosten für die Abendveranstaltung befreit.

Teilnahme ohne Abendveranstaltung:
Mitglieder GMDS/BVMI: 80,00 Euro
Nichtmitglieder: 99,00 Euro

Teilnahme mit Abendveranstaltung:
Mitglieder GMDS/BVMI: 105,00 Euro
Nichtmitglieder: 124,00 Euro

Nur Abendveranstaltung:
Mitglieder GMDS/BVMI: 25,00 Euro
Nichtmitglieder: 25,00 Euro

Bei der Abendveranstaltung sind Getränke nicht im Preis enthalten.

Der im Rechnungsbetrag enthaltene Tagungsanteil ist gemäß § 4 Nr. 22a UStG steuerfrei. Im Beitrag für die Abendveranstaltung jeweils in Höhe von 25,00 Euro ist 7% Umsatzsteuer enthalten.

Anmeldung:

Die Anmeldung zu der Satellitenveranstaltung nimmt jeder Teilnehmer online über diese GMDS-Webseite vor. Die Rechnungsstellung erfolgt postalisch über die GMDS, die direkt nach der Anmeldung eine Rechnung an den Rechnungsempfänger versendet. Dieser trägt anfallende Bankgebühren, Kosten für Auslandsüberweisungen etc.

Stornierungsbedingungen:

Bis zwei Wochen vor Beginn der Workshops (22. April 2014) ist eine Stornierung kostenfrei. Bei späteren Absagen ist die volle Workshop-Gebühr zu zahlen, wenn nicht ein Ersatzteilnehmer benannt wird.
Im Falle einer Stornierung durch die GMDS und den BVMI werden bereits gezahlte Gebühren in voller Höhe zurückerstattet.

Weitere Informationen:

Für weitere Informationen steht Ihnen gerne die GMDS-Geschäftsstelle (E-Mail: info@gmds.de; Tel.: 02236/33 19 958) zur Verfügung.






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Informationen
Aufnahmeantrag

» Termine
18. April 2016
conhIT-Satellitenveranstaltung 2016 von GMDS und BVMI, Berlin
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19. - 21. April 2016
conhIT 2016 - Industrie-Messe, Kongress, Akademie und Networking, Berlin
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28. August - 2. September 2016
61. GMDS-Jahrestagung 2016 im Rahmen der Health - Exploring Complexity 2016 Joint Conference of GMDS, DGEpi, IEA-EEF, EFMI, München
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Leiterin / Leiter der Abteilung Epidemiologie
Landeskrebsregister Nordrhein-Westfalen (LKR NRW), Münster
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Letzte Aktualisierung am:
27.12.2015


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